Ein leuchtendes Symbol des Friedens

Pfadfinderin mit dem Friedenslicht in der Straße der Menschenrechte. Foto: Peter Neubauer

Auf der ganzen Welt hoffen Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf Frieden und auf Gewaltlosigkeit. Erziehung zum Frieden ist ein wichtiger pädagogischer Auftrag des Pfadfindens. Frieden ist ein Geschenk, aber eben auch ein Recht, das alle Menschen haben. Dafür möchten sich die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland einsetzen. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an jedem 3. Advent setzen sie ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung sowie gegen Rassismus.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986, sie wurde vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind, das sich durch besonderes Engagement hervorgetan hat, das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem und bringt es anschließend nach Wien.

In Deutschland wird das Licht seit 1994 als Gemeinschaftsaktion des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sowie des Verbands Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) weitergegeben.

www.friedenslicht.de